Aktuelles

DRITTER SCHWEIZERISCHER KONGRESS FÜR KUNSTGESCHICHTE
23. bis 25. JUNI 2016, UNIVERSITÄT BASEL

Das Programm ist jetzt da. Für Studierende ist die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung jedoch bis zum 3. Juni 2016 erforderlich. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr unter www.vkks.ch.

Articulations wird ebenfalls am Kongress sein, unter anderem mit der
Nachwuchssektion:
Transpositionen – Visuelle Transfers und neue Kontexte

Wir laden euch alle herzlich ein und freuen uns über eine rege Teilnahme des kunsthistorischen Nachwuchses.

 

Digitale Kunstgeschichte: Methodologie, Normdaten, Archive und Sammlungen, Big Data, Digital Workspace, Open Access, Rechtliche Aspekte, Nachhaltigkeit

Der Umgang mit digitalen Daten in der kunstwissenschaftlichen Forschung betrifft in besonderem Masse auch den kunsthistorischen Nachwuchs. Deshalb unterstützt articulations die Zürcher Erklärung zur digitalen Kunstgeschichte 2014 (mehr dazu: SIK-ISEA).

 

Donnerstag 26. Februar 2015:
Ausstrahlung der Reportage
"Stagiaires, les nouveaux esclaves"
in der Sendung Temps Présent, um 20.10 Uhr auf RTS1

Die Sendung thematisiert Praktikumserfahrungen in den Bereichen Kultur, Kommunikation und Marketing, Internationale Organisationen.
Ein Vorstandsmitglied von articulations kommt auch zu Wort.
Wiederholungen: Freitag, 27. Februar um 00.55 und 10.30 Uhr, danach am Montag 2. März um 15:45 auf RTS2 oder online.

Stellungnahme von articulations zu Praktika (PDF)
Weitere Informationen zur Position von articulations betreffend Praktika sind weiter unten zu finden. Wer sich für das Thema und den kunsthistorischen Nachwuchs interessiert, darf uns gerne auf Facebook folgen.

 

Positionspapier Praktika

Hier ist das von articulations unterstützte Positionspapier zur Entlöhnung von Praktika der VKKS zu finden.

 

Praktika vs. Mittelbaustellen – eine Statistik

Welche Möglichkeiten haben junge KunsthistorikerInnen auf dem Stellenmarkt der kulturellen Institutionen?

 

Medienberichte

Das Prekariat. Podiumsgespräch über Praktika an kulturellen Institutionen – ein Rückblick, von Andreas Rüfenacht über das Podiumsgespräch in Zürich. Erschienen: www.kulturmanagement.net, 14.03.2014.

Berufseinstieg unter der Armutsgrenze, von Andreas Rüfenacht. In: links, Nov. 2012, Nr. 131, S. 16–17.

"'Sie lernen dafür den Direktor kennen'. Wer in der Schweizer Kunstwelt Karriere machen will, muss sich mit einem Gehalt unter der Armutsgrenze begnügen. Nun regt sich Widerstand", erschienen am 30.8.2012 (PDF).

"Dure realité pur les stagiaires historiens de l'art", erschienen am 1.8.2012 (PDF).

 

 

 

 

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